Warum wir Fußball jetzt total super finden.

Kaffeepause

Man könnte an dieser Stelle mindestens zwanzig semigute Wortspiele über das Geschehen beim kürzlich stattfindenden Champions League-Rückrundenspiel des FC Bayern München gegen Beşiktaş Istanbul machen (“Alles für die Katz bei Beşiktaş Istanbul!”) aber wir sparen uns das und rufen einfach nur frenetisch: Katze! Da war eine Katze auf dem Spielfeld!

Wir wittern eine exzellente Marketingsstategie der UEFA, die den flauschigen Vierbeiner mit Sicherheit höchstpersönlich in der 50. Spielminute auf den Rasen setzte und das Spiel so kurzzeitig unterbrach. Schließlich kommen selbst wir, als in letzter Zeit hartgesottene FußballverweigerInnen, nicht umhin unsere Abneigung gegenüber dem Anschauen von Spielen nochmal zu überdenken, wenn da jetzt unserer liebstes Lieblingstier involviert ist. Gebt uns eine Katze und wir gucken und machen fast alles mit. So gewinnt man neue ZuschauerInnen! Chapeau, liebe FIFA! Wir ziehen unseren Hut vor so viel Einfallsreichtum!

(Das Spiel ging übrigens 3:1 aus. Aber wen interessiert schon noch das Ergebnis, wenn da eine Katze auf dem Feld war.)