Finde den Fehler!

Kaffeepause

Als Kind haben wir mit vor Eifer glühend heißen Wangen ziemlich begeistert auf der letzten Seite eines bekannten TV-Programmhefts die Maus gesucht, die sich wöchentlich in lustigen Zeichnungen versteckt hielt. Jahre später lernten wir im Studium den Fehler in wissenschaftlichen Arbeiten zu finden und noch später in komplizierten Excel-Formeln den einen Buchstaben oder die eine Ziffer zu identifizieren, der so eine Berechnung an die Wand fuhr. Kurz: Unser Gehirn ist darauf trainiert Dinge zu sehen, die anderen manchmal entgehen. Das Ganze hat sich so verselbstständigt, dass wir nicht mal abends, erschöpft vom Tag und leicht komatös, im Schnelldurchlauf ein paar News in einer Nachrichten-App auf unserem Smartphone checken können, ohne dass unsere graue Wabbelmasse zwischen den Ohren Alarm schlägt, weil den Synapsen mal wieder irgendetwas aufgefallen ist.

Nun, man muss aber auch zugeben: Nicht alle Fehler sind so schön, wie dieser hier in den Google News. In diesem Sinne: Findet den Fehler!

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Achtung! Spoiler:
Aber möglicherweise ist es auch gar kein Fehler. Vielleicht versteckt sich “Kims Monster-Rakete” ja tatsächlich in einem der Höschen der Frauen. Man weiß ja nicht wie mikroskopisch klein Rakten heutzutage so sind.

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