About

Logo Hat On Head QuadratDie ersten bloggenden Gehversuche unternahmen meine Ex-Kollegin Nina und ich im Januar 2010 mit der Gründung des Musik-Blogs “Stereopol“. Beinahe drei volle Jahr schrieben wir uns alles von der Seele, was uns musikalisch zu Begeisterungsstürmen veranlasste. Wir führten Interviews mit großartigen Musikern, besprachen phantastische Alben und schrieben in Konzertkritiken über Abende, die uns noch heute selig lächeln lassen. Als die Lieblings-Kollegin Berlin den Rücken kehrte, war klar, dass das Bloggen über Themen, die mich berühren, auch weiterhin ein fester Bestandteil meines Lebens sein sollte – allerdings auf einer neuen Plattform. Seit dem 1.Januar 2013 ist “Hat On Head” nun online und wächst und gedeiht prächtig.

Aus alter “Stereopol”-Gewohnheit heraus ist das “wir” in den Beiträgen geblieben. Und auch der Grundsatz, nur über Dinge zu schreiben, die mich begeistern, faszinieren, bewegen oder auch mal wütend machen, hat überdauert. Auf “Hat On Head” wird man keine Verrisse von Platten oder Konzerten finden. Die gibt es in den unendlichen Weiten des World Wide Web ohnehin schon in rauen Mengen. Genauso wenig wie man hier Rezensionen von Alben lesen wird, die mich aus lauter subjektiv empfundener Banalität heraus kalt lassen. Auf “Hat On Head” gilt das “ganz oder gar nicht”-Prinzip. Entweder ich stehe hinter einem Thema oder es wird gar nicht erst drüber gebloggt.

Das Ergebnis ist eine krude Mischung aus ehrlich gemeinten Veranstaltungstipps aus den Bereichen Musik, Kunst und Kultur, Album- oder Buch-Besprechungen, Konzert-Kritiken oder allem, was man in der Kaffeepause so auf Arbeit machen kann: lustige Videos schauen zum Beispiel. Oft sind darin Katzen zu sehen. Rein zufällig natürlich. Ich lache eben gerne. Genauso oft wundere ich mich über all die anderen Kuriositäten, die das Netz so ausspuckt. “Hat On Head” ist somit ein Sammelsurium meines ganz persönlichen Geschmacks. Ein digitales Notizbuch für all die medialen Dinge, die mich umtreiben und verblüffen. Kurz: “Hat On Head” soll Spaß machen und manchmal auch zum Nachdenken anregen. Nicht mehr und nicht weniger.

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